Eissportvereine wollen nicht weiter in «Fred-Feuerstein-Halle» trainieren

Thun

Die Stadtregierung will die Kunsteisbahn Grabengut sanieren. Voraussichtlich am 20. September entscheidet das Parlament über den Projektierungskredit. Ein Wörtchen mitreden wollen auch die Eissportvereine.

Gemeinsamer Einsatz für die Eisbahn Grabengut: CVP-Stadtrat Alois Studerus (links) und EHC-Thun-Sportchef Alex Reymondin.

(Bild: Patric Spahni)

Sie sprechen Klartext: «Wir ­wollen nicht weiter in einer «Fred-Feuerstein-Halle» trainieren. Wir wollen die Sanierung im Grabengut jetzt», halten die vereinten Thuner Eissportvereine in einem Argumentarium fest. Zwar entstammt die Kunsteisbahn Grabengut nicht gerade prähistorischen Zeiten wie die berühmte Comicfigur.

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