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Eine riesige WG voller Helfer

Andrea Moser aus Heimberg hat sechs Monate auf dem grössten Spitalschiff der Welt gearbeitet – freiwillig und ohne Lohn. Nächstes Jahr geht sie noch einmal an Bord.

Marco Zysset

Sechs Monate auf einem Spitalschiff im Hafen von Tamatave in Madagaskar: Andrea Moser (25) aus Heimberg berichtet von «einer der intensivsten Bereicherungen» ihres Lebens. Der Alltag an Bord der «Africa Mercy» sei «wie eine riesige WG», sagt die gelernte Pflegefachfrau.

Mehr als 400 Menschen aus rund 30 Nationen leben und arbeiten auf dem Schiff zusammen, hinzu kommen mehr als 200 Tagesarbeiter aus Afrika sowie rund 80 Patienten mit je einem Angehörigen.

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