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Bester Schweizer auf Rang 23 – gefeiert wird trotzdem

Die Schweizer können beim Riesenslalom in Adelboden ihr Potenzial nicht abrufen. Dennoch herrschte im Zielbereich und an der Piste beste Stimmung.

Sonntag, 8. Januar: Die Siegerehrung aus ungewohntem Blickwinkel.
Sonntag, 8. Januar: Die Siegerehrung aus ungewohntem Blickwinkel.
Keystone
Ziemlich unfreundlich zeigte sich das Wetter am Sonntagmorgen.
Ziemlich unfreundlich zeigte sich das Wetter am Sonntagmorgen.
Fritz Lehmann
Rasant Richtung Bühne: Der Österreicher Manuel Feller schwebt über den mit Zuschauern vollgepackten Märitplatz.
Rasant Richtung Bühne: Der Österreicher Manuel Feller schwebt über den mit Zuschauern vollgepackten Märitplatz.
Manuel Lopez
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Es war zwar bitterkalt am Samstagvormittag in Adelboden. Das hat aber zahlreiche Skifans nicht davon abgehalten, in den Zielbereich am Fusse des Chuenisbärglis zu pilgern und dort die Schweizer Delegation anzufeuern. Auf der Zuschauertribüne war ein Meer von Schweizer Fahnen auszumachen.

Im Gegensatz zu den Schweizer Supportern enttäuschten die Skifahrer: Beim vierten Saisonsieg des Franzosen Alexis Pinturault schaffte es einzig Manuel Pleisch überhaupt in den zweiten Lauf. Für den Bündner sprang am Ende der 23. Platz heraus.

Der Stimmung tat dies keinen Abbruch. Der blaue Himmel und die Schneefälle der letzten Woche sorgten auch optisch für winterliche Weltcupstimmung. Das unschöne weisse Kunstschneeband am bis vor wenigen Tagen noch grünen Chuenisbärgli war verschwunden.

Kurzer Eindruck vom Zielgelände während des ersten Laufs. Da durften die Fans noch auf gute Schweizer Leistungen hoffen. Video: Fritz Lehmann

Während die Besucher des diesjährigen Weltcups am Morgen langsam eintrafen, herrschte in der Cateringküche bereits seit 7.30 Uhr Hochbetrieb. 30 Köche bereiteten den Dreigänger der 2000 VIP-Gäste vor. Innert zwei Stunden wurden Vorspeise und Dessert angerichtet.

Angeboten wird das Essen vom Cateringunternehmen Mille Portails, welches die Produktionsküche an der Weltpoststrasse in Bern hat. Rund 550 Kilogramm Fleisch, 500 Kilogramm Gemüse, 200 Kilogramm Fisch und vieles mehr wurden verarbeitet.

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