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Die Plattform hat ihre Tücken

Die AEK Bank 1826 baut das Restaurant Falken im Bälliz in Thun um. Die Arbeiten erfordern ausserordentliche Massnahmen.

Eine aussergewöhnliche Baustelle: Die Plattform über der äusseren Aare erleichtert den Umbau des Falken.
Eine aussergewöhnliche Baustelle: Die Plattform über der äusseren Aare erleichtert den Umbau des Falken.
PD

Die Planung dauert oft länger als die Umsetzung. So auch beim Umbauprojekt rund um den Falken im Bälliz (vgl. Kasten). Von einem Architekturwettbewerb, der 2013 von der AEK Bank 1826 ausgeschrieben worden war, bis zum Baustart im letzten Herbst vergingen fünf Jahre.

Die lange Dauer hat ihre Gründe. Aufgrund der beschränkten Platzverhältnisse in der Fussgängerzone der Thuner Innenstadt musste die Bauinstallation auf die äussere Aare verlegt werden, was die Errichtung einer Installationsplattform erforderte. Ein zusätzlicher Aufwand, der nicht nur Zeit, sondern auch Geld kostet. «Eine solche Konstruktion ist etwas Ausserordentliches», sagt Projektleiter Bert Poeckes von der Frutiger Generalunternehmung. Das Projekt mache es dadurch um einiges komplexer.

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