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Die Kunst, Geschichte zu wahren

Wenn Neues wie alt aussieht: Die zweite Etappe der Sanierung der historischen Schlossmauern ist weitgehend abgeschlossen. Der Fussgängeraufgang zum Schloss via Holi Mäz ist wieder freigegeben.

Ein Bild aus wärmeren Tagen: Diese Schlossmauer bei der Aussichtsplattform wurde im Rahmen der diesjährigen Etappe saniert.
Ein Bild aus wärmeren Tagen: Diese Schlossmauer bei der Aussichtsplattform wurde im Rahmen der diesjährigen Etappe saniert.
Martin Bickel
Diese Mauer unter dem Henkerstürmli wurde im letzten Jahr saniert.
Diese Mauer unter dem Henkerstürmli wurde im letzten Jahr saniert.
Martin Bickel
Martin Bickel vor einer in diesem Jahr sanierten Mauer,die noch nicht verputzt worden ist.
Martin Bickel vor einer in diesem Jahr sanierten Mauer,die noch nicht verputzt worden ist.
Martin Bickel
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Die zwei Bauarbeiter, die vor den historischen Mauern westlich des Donjons auf einem Gerüst sitzen, gehen bedacht mit ihren Putzerkellen um. Statt Hektik herrscht auf der Baustelle unterhalb des Henkerstürmli konzentrierte Stille. Kein Wunder, wird hier nicht im Akkord gearbeitet, sondern mit Fokus auf Qualität und Ästhetik, schliesslich geht es um die Erhaltung eines zentralen Stücks Thuner Stadtgeschichte aus dem Mittelalter. Die Schlossmauern, die Teil der historischen Stadtmauer sind, sind zum Teil über siebenhundert Jahre alt.

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