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Die Flüchtlinge sorgen vor der Ankunft für Diskussionsstoff

Nächste Woche ziehen die ersten Flüchtlinge in die Zivilschutzanlage Oberhofen. Am Informationsabend polarisierte das Thema. Die Reaktionen reichten von Verständnis bis hin zu offener Ablehnung.

Im voll besetzten Saal orientierten (v.l.) Barbara Jost und Waclaw Karol von der Asylkoordination Thun sowie Iris Rivas, Leiterin Migrationsdienst Kanton Bern, Gemeindepräsidentin Sonja Reichen und Regierungsstatthalter Marc Fritschi über die in Oberhofen ankommenden Flüchtlinge.
Im voll besetzten Saal orientierten (v.l.) Barbara Jost und Waclaw Karol von der Asylkoordination Thun sowie Iris Rivas, Leiterin Migrationsdienst Kanton Bern, Gemeindepräsidentin Sonja Reichen und Regierungsstatthalter Marc Fritschi über die in Oberhofen ankommenden Flüchtlinge.
Stefan Kammermann

Es war wohl Zufall, dass Kanton und Gemeindebehörden am Freitagabend auf der Kleintheaterbühne Klösterli in Oberhofen einen Informationsanlass zum Thema Flüchtlinge organisierten. Die sonst für solche Anlässe gedachte Riderbachhalle war durch den Lottomatch der Musikgesellschaft besetzt.

Dennoch, im Kleintheater wurde es eng. Der Saal und die Galerie waren praktisch bis auf den letzten Platz besetzt, als es darum ging, die neuste Entwicklung in Sachen Aufnahme von Flüchtlingen in der Zivilschutzanlage an der Alpenstrasse 25 in Oberhofen aus erster Hand zu erfahren.

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