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Die Armbrust-Bauer vom Lerchenfeld

20 Armbrüste entstehen zurzeit in der Werkstatt der Drechslerei Bruni. Präzision und Geduld sind gefragt, und auch die Nase spielt eine wichtige Rolle.

Mit kritischem Blick überprüft Hans-Jürg Bruni zwanzig Holzstücke, die zu einem ganz besonderen Auftrag gehören: In seiner Drechslerei stellt Bruni Armbrüste für ehemalige Thuner Kadetten her.
Mit kritischem Blick überprüft Hans-Jürg Bruni zwanzig Holzstücke, die zu einem ganz besonderen Auftrag gehören: In seiner Drechslerei stellt Bruni Armbrüste für ehemalige Thuner Kadetten her.
Patric Spahni
Fredy Wiedmer beim Schleifen einer Armbrust. Das Holz für die Schusswaffen stammt von europäischen Nussbäumen aus dem Entlebuch.
Fredy Wiedmer beim Schleifen einer Armbrust. Das Holz für die Schusswaffen stammt von europäischen Nussbäumen aus dem Entlebuch.
Patric Spahni
Hans-Jürg Bruni mit einer fertigen Armbrust.
Hans-Jürg Bruni mit einer fertigen Armbrust.
Patric Spahni
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Holz, so weit das Auge reicht. Grosse Stücke, kleine, helle und dunkle. Dazwischen drängen sich Sägen, Fräsen und Bohrer. Alles bedeckt von einer dünnen Schicht Sägemehl. Alles – mit der Ausnahme einer Werkbank, auf der 20 besondere Holzstücke liegen. Poliert und in einer Reihe platziert, warten sie auf den nächsten Arbeitsschritt, der sie näher zu ihrer Bestimmung führt. Eine Armbrust soll aus ihnen werden.

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