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Der Tatort musste warten

Die Wacker-Fans verwandeln die Gümliger Mobiliar-Arena an den Cupfinals in ihre Heimstätte. Mittendrin: Thuns Stadtpräsident Raphael Lanz. Wir haben ihn begleitet.

Mitfiebern, anfeuern: Thuns Stadtpräsident Raphael Lanz litt bei beiden Spielen mit den Thuner Teams mit.
Mitfiebern, anfeuern: Thuns Stadtpräsident Raphael Lanz litt bei beiden Spielen mit den Thuner Teams mit.
Manuel Zingg
Thun in Bern: Die Wacker- und Rotweiss-Fans verwandelten die Gümliger Halle in ihre Heimstätte.
Thun in Bern: Die Wacker- und Rotweiss-Fans verwandelten die Gümliger Halle in ihre Heimstätte.
Manuel Zingg
Beim Fachsimpeln: Alec von Graffenried (l.), Raphael Lanz und Ursula Haller im Gespräch.
Beim Fachsimpeln: Alec von Graffenried (l.), Raphael Lanz und Ursula Haller im Gespräch.
Manuel Zingg
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12.40 Uhr. Treffpunkt ist Gleis 4 im Bahnhof Thun. «Was hast du denn gemacht?», fragt Stadtpräsident Raphael Lanz zur Begrüssung Gemeinderatskollege Roman Gimmel. Dieser ist mit Krücken unterwegs. «Ich hab versucht, so Ski zu fahren wie du», meint er lapidar. Die Reise an die Handball-Cupfinals in Gümligen gleicht einem veritablen Gemeinderatsreisli. Auch Andrea de Meuron und Konrad Hädener sind mit von der Partie. Einzig Peter Siegenthaler fehlt.

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