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Der FC Lerchenfeld hat ­neues Clubhaus

Der FC Lerchenfeld – oder «FC Lerchu» – weihte den neuen Garderobentrakt für die 21 Mannschaften ein. Die Kosten beliefen sich auf rund 250'000 Franken.

Motiviert dank neuer Garderobe: FC-Lerchenfeld-Präsident Peter Aegerter freut sich über den Umbau für die Aktiven.
Motiviert dank neuer Garderobe: FC-Lerchenfeld-Präsident Peter Aegerter freut sich über den Umbau für die Aktiven.
Heinz Schürch

Allerdings meinte dies nicht nur der Präsident der Genossenschaft Sportanlagen Waldeck Peter Aegerter, sondern sogar der Stadtpräsident Raphael Lanz während der Einweihung des neuen Garderobentraktes: «Jedes fünfte Kind in Thun, welches Fussball spielt, ist beim FC Lerchenfeld, und jeder dritte Erwachsene, der Fussball spielt, ist bei diesem Verein», sagte er während der Einweihungsfeierlichkeiten des neuen Garderobentraktes in einem ehemaligen Militärgebäude gleich hinter dem Fussballfeld.

Der Umbau des Gebäudes kostete rund 250'000 Franken. Davon konnte der FC Lerchenfeld rund 90'000 Franken in eigener Regie leisten: «Ein Drittel davon konnten wir aus dem Vereinsvermögen leisten, der Rest kam durch Spenden. Unter anderem auch von einzelnen Mitgliedern», sagte Peter Aegerter.

Die restlichen Kosten wurden laut Aegerter durch einen Beitrag des kantonalen Sportfonds abgegolten. Eigentümerin des Gebäudes – unter dem Namen Villa Waldeck – ist die Genossenschaft Sportanlagen Waldeck.

Nebst Garderobenräumen hat es auch einen Massageraum – wohl für sportlich-wohlbefind­liche Erfolge sämtlicher «FC-Lerchu»-Aktiven.

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