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Das Thunfest kam nur langsam in die Gänge

Seit Freitag ist die Thuner Innenstadt zur Partymeile umfunktioniert. Allerdings lockte der Auftakt zum diesjährigen Thunfest zu Beginn nicht wirklich viel Publikum in die Stadt.

Ein Feuerwerk im musikalischen und wörtlichen Sinn zündete Baschi, der Basler Rock-Hofnarr, zu später Stunde auf dem rappelvollen Rathausplatz.
Ein Feuerwerk im musikalischen und wörtlichen Sinn zündete Baschi, der Basler Rock-Hofnarr, zu später Stunde auf dem rappelvollen Rathausplatz.
Raffael Thielmann
Baschi spielt mit dem Publikum.
Baschi spielt mit dem Publikum.
Dominic Brügger/liveit.ch
Riesenrad, Bühne, Schloss: Ein buntes Lichtermeer am Thunfest.
Riesenrad, Bühne, Schloss: Ein buntes Lichtermeer am Thunfest.
liveit.ch/boschi
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Die sechsjährige Nora und ihr um zwei Jahre jüngerer Bruder Lino hatten es am Freitag gut. In der sogenannten Aktivzone auf dem Stadthofplatz im Bälliz war kurz nach dem Start des Thunfests viel Platz vorhanden. Kurzerhand packten die beiden zwei Velos, um sich auf dem Bike-Pumptrack auszutoben. «Wir kommen jedes Jahr gerne ans Thunfest. Den Kindern macht es Spass, etwas Neues auszuprobieren», sagt Vater Christian Wenger. Ziemlich viel Platz haben ein paar Schritte weiter Besucherinnen und Besucher auf dem Waisenhausplatz, als am Vorabend die Hip-Hop-Band NacNecc das Thunfest auch musikalisch einläutet.

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