Zum Hauptinhalt springen

Blaue Stunden am Thunersee

Zum 6. Mal wird am 24. Juni am rechten Thunerseeufer der Sommernachtstraum dazu einladen, Kulturelles und Kulinarisches am See zu geniessen.

Wenn der Tag ausklingt, beginnen die Konzerte zur «Blauen Stunde» von Mich Gerber.
Wenn der Tag ausklingt, beginnen die Konzerte zur «Blauen Stunde» von Mich Gerber.
zvg

Unter dem Motto «Blaue Stunden» präsentieren nachbarlich verbundene Kulturinstitutionen am rechten Thunerseeufer am nächsten Samstag ein Spezial-Programm zum Erleben und Träumen. Das Schloss Hünegg, das Schloss Oberhofen und das Museum für Uhren und mechanische Musikinstrumente Mumm öffnen im Rahmen des 6. Sommernachtstraums ihre Türen für Nachtschwärmer.

Sie bieten gemäss Mitteilung der Organisatoren «mit musikalischen Höhepunkten und nicht alltäglichen Führungen eine breite Palette von Veranstaltungen an».

Ab 10 Uhr geht es los

Ab 10 Uhr geht es im Schloss Hünegg und im Kulturpavillon bereits los. Das Programm startet mit einem Kunsthandwerksmarkt, Drehorgelmusik und Angeboten für Kinder wie zum Beispiel Drachenmachen, Kasperlitheater, Märchenstunden oder einer Waldspielrunde zum Sommernachtstraum.

Wenn der Tag ausklingt, beginnen die Konzerte zur «Blauen Stunde» von Mich Gerber. Durchs Mumm weht derweil ein Hauch von Karibik. «Die Steelband Fer Battu bringt mit afrokubanischen und südamerikanischen Rhythmen eine Lebensfreude mit, die ansteckend ist», steht in der Mitteilung weiter. Mit dem Erzähler Alfred Brügger können die Besucher ebenfalls in die Welt der Karibik eintauchen.

Die Musikgesellschaft Oberhofen eröffnet den Sommernachtstraum im Schloss Oberhofen. Die «Blue Notes» klingen nach bis in den Schlosspark, wo zur blauen Stunde eine Führung durch die Baumgalerie stattfindet, die von Luisa Marretta-Schär geleitet wird. Daneben sorgt beispielsweise Gilbert Paeffgen in der Schlosskapelle für Unterhaltung. Er entlockt dem Hackbrett wunderbare Töne. Der Sommernachtstraum dauert bis um 23 Uhr.

Infos und Programm: www.sommernachts-traum.ch

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch