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Biber lieben die Region Thun

Der Biber ist nicht aufzuhalten – auch in der Region Thun ist er auf dem Vormarsch. Die Zunahme hat sich allerdings etwas abgeschwächt.

Ein Biberweibchen tut sich an Grünzeug gütlich.
Ein Biberweibchen tut sich an Grünzeug gütlich.
Urs Troesch

Wegen seines Fells galt der Biber einst als König der Pelztiere. Hinzu kam, dass sein Fleisch gut schmeckt und aus seinen Drüsensäcken das sogenannte Bibergeil gewonnen wurde.

Letzteres wurde in der Medizin, der Parfüm- und der Nahrungsmittelherstellung eingesetzt. Diese und weitere Gründe haben dazu geführt, dass der Biber in der Schweiz vor rund zweihundert Jahren ausgerottet wurde.

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