Auch für 2017 vermeldet das KKThun mehr Events als zuvor

Thun

Von 159 auf 164 und letztes Jahr auf 171 Veranstaltungen: Das Kultur- und Kongresszentrum KKThun ist auf Kurs und zieht für das Jahr 2017 eine positive Bilanz.

Insgesamt fanden 2017 im Kongress- und Kulturzentrum KKThun 171 Veranstaltungen statt, 2016 waren es 164 und 2015 noch 159.

Insgesamt fanden 2017 im Kongress- und Kulturzentrum KKThun 171 Veranstaltungen statt, 2016 waren es 164 und 2015 noch 159.

(Bild: Patric Spahni)

«Die Anzahl Veranstaltungen gegenüber den Vorjahren ist wiederum leicht gestiegen, und wir können auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken»: In einer Me­dienmitteilung informierte die KKThun AG, die sich je hälftig aus der Stiftung Transfair und dem Unternehmen Eclipse AG bildet, am Donnerstag über das abgeschlossene Geschäftsjahr.

Insgesamt fanden 2017 im Kongress- und Kulturzentrum KKThun 171 Veranstaltungen statt, 2016 waren es 164 und 2015 noch 159. Im vergangenen Jahr handelte es sich bei 102 Anlässen um kulturelle Events, 41 waren Corporate-Veranstaltungen und 28 Proben.

«Unser Ziel ist, dass wir den ­Lachensaal noch besser mit Businessveranstaltungen auslasten können», ergänzt Verwaltungsratspräsident Rolf Glauser auf Anfrage. Ansonsten bleibe der Fokus nach der teilweisen internen Neuorganisation per 1. Januar 2017 weiterhin aufs Konsolidieren gerichtet. Die eigene Kulturreihe «All About Music» werde ebenfalls beibehalten. «Wir peilen pro Saison zwei Anlässe an, und in dieser Reihe sind spontan ohnehin immer Konzerte möglich», erklärt Rolf Glauser.

Verstärktes Team

Einerseits fanden im KKThun vielerlei kulturelle Höhepunkte statt, andererseits seien Grossanlässe durch renommierte Institutionen und Unternehmen organisiert worden. «Sowohl das Publikum wie auch die Veranstalter zeigen ihr Vertrauen in uns», ist weiter zu lesen.

«Dies hängt auch mit dem im Laufe des Jahres verstärkten Team – etwa mit den Projektleitern Christof Arnold und Kevin Wenger – und mit dem ausgezeichneten Qualitätsmanagement zusammen», vermutet Glauser. Lokale Kulturanbieter würden weiterhin eine wichtige Basis der kulturellen Programmierung gewährleisten und einen wesentlichen Mehrwert für das Publikum aus Thun und Region darstellen.

Während die Stiftung Transfair für das Catering verantwortlich ist, stellt die Eclipse AG mit ­Laurent Sandoz den CEO der KKThun AG. Ausserdem beschäftigt das KKThun für die ­Anlässe rund 90 freie Mitarbeitende aus der Region.

Bewährte soziale Medien

Als kulturelle Highlights nennt die AG «zweifellos das Konzert der Michael Jackson Tribute Show, Mummenschanz und die 58. Schweizerische Künstlerbörse». Ein Erfolg sei auch der Kulturtag des Kantons Bern oder etwa das 12. Politforum gewesen, welches von Bundesrätin Simonetta Sommaruga besucht wurde.

«Auch die Zufriedenheit unserer Kundschaft spielt eine wichtige Rolle», schreibt die AG. Positive Evaluationsergebnisse gebe das systematische Sammeln der Rückmeldungen. Die besten Noten seien zu den Themen allgemeine Betreuung, Reservationsabläufe, Technik und Infrastruktur erteilt worden. Bewährt habe sich zudem die Nutzung sozialer Medien wie Facebook, Google, Tripadvisor und neu Instagram.

In den Sommerferien hat die KKThun AG in die Infrastruktur investiert und die Beleuchtung, das Lüftungssystem und die Heizung des Schadausaals renovieren lassen. Ausserdem wurde ein Sitzungsraum mit moderner Ausrüstung für Videokonferenzen einge­richtet.

sft

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