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Alles neu macht der Mai

Am Samstag startet im Strämu die neue Saison. Nach erfolgreichem Abschluss der ersten Bauetappe steht im Herbst der zweite Teil an.

Schauen zuversichtlich in die Zukunft: Die beiden neuen Pächter der Strämu-Beiz Reto Kupferschmied (links) und Nando Fend freuen sich, dass es am Samstag endlich losgeht.
Schauen zuversichtlich in die Zukunft: Die beiden neuen Pächter der Strämu-Beiz Reto Kupferschmied (links) und Nando Fend freuen sich, dass es am Samstag endlich losgeht.
Patric Spahni
Das Restaurant erstrahlt in neuem Glanz.
Das Restaurant erstrahlt in neuem Glanz.
Patric Spahni
... neuen Duschen.
... neuen Duschen.
Patric Spahni
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Die erste Etappe der Strämu-Sanierung ist erfolgreich abgeschlossen: Das Gebäude leuchtet in frischen Farben. Neu befinden sich Garderoben, Toiletten und Duschen im Hauptgebäude, der Zentraltrakt ist geschlossen. Ab sofort steht auch das Warmwasser in den Duschen gratis zur Verfügung, für das Badegäste bisher 50 Rappen bezahlten.

Einzig einen Abstrich müsse die Stadt in der kommenden Badesaison machen: «Sie dauert dieses Jahr nur bis zum 2. September», erklärte Roman Gimmel, Vorsteher der Direktion Bildung, Sport und Kultur, am gestrigen Saisonauftakt den rund fünfzig geladenen Gästen. Die ­Sanierungsarbeiten werden bereits einen Tag nach Saisonende wiederaufgenommen.

Becken werden saniert

Konrad Hädener (CVP), Vorsteher der Direktion Bau und Liegenschaften, warf einen Blick auf jene zweite Bauphase: Es werden neue Becken aus Chromstahl und neue Leitungen installiert. «Das Nichtschwimmerbecken wird dabei um 90 Grad gedreht, dasjenige für Schwimmer um zwei Bahnen verbreitert», sagte Hädener.

Weiter verschwindet der bereits ausgehöhlte Affenfelsen, und eine neue, breitere Rutsche wird installiert. Auch das Bootshaus neben dem Eingang muss weichen. Nahe dem grossen Becken sowie dem Beachvolley-Bereich werden weitere WC-Anlagen realisiert.

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