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20'000 Franken für nicht alltägliche Schreinerei

Die erste Sammel-Limite ist erreicht. Somit hat das Projekt «Schreinereiplus» eine Hürde genommen. Die neue Schreinerei für Menschen mit einer Beeinträchtigung soll schon im Sommer in Betrieb gehen.

In diesen Räumlichkeiten in Oey-Diemtigen wird Barbara Schranz ihr Projekt Schreinereiplus starten. Foto: Hans Peter Roth
In diesen Räumlichkeiten in Oey-Diemtigen wird Barbara Schranz ihr Projekt Schreinereiplus starten. Foto: Hans Peter Roth

«Das Projekt ist erfolgreich!» Barbara Schranz strahlt übers ganze Gesicht. «Erfolgreich» heisst, dass am vergangenen Samstag im Rahmen eines Crowdfundings die angestrebte «Finanzierungsschwelle von 20000 Franken erreicht worden ist».

In Oey-Diemtigen will die 52-jährige Initiantin eine neue Schreinerei aufbauen und damit fünf Arbeitsplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen schaffen; davon ein bis zwei Ausbildungsplätze. Unter dem Namen Schreinereiplus will Schranz einen «Beitrag zur Inklusion und Integration» leisten.

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