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11 Einsprachen gegen Hängebrücke über den Riderbach

Oberhofen

Elf Einsprachen und drei Rechtsverwahrungen sind gegen das Baugesuch für eine Hängebrücke in Oberhofen eingegangen. Die Frutiger AG verfolgt das Projekt trotz dem Widerstand weiter.

Hier, unterhalb des Forsthauses Blochbuche, soll die Hängebrücke den Riderbach überqueren.

Hier, unterhalb des Forsthauses Blochbuche, soll die Hängebrücke den Riderbach überqueren.

(Bild: Christoph Gerber)

«Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.» Besagt ein Sprichwort. Bei der geplanten Hängebrücke in Oberhofen, ­welche die Frutiger AG anlässlich des 150-Jahr-Firmenjubiläums der Heimatgemeinde schenken möchte, trifft dies aber nicht zu.

Gegen das rund 180 Meter lange Bauwerk gingen insgesamt elf Einsprachen und drei Rechtsverwahrungen ein. «Vornehmlich von Privatpersonen, welche mehr oder weniger nah an der neuen Brücke wohnen», sagt der Thuner Regierungsstatthalter Marc Fritschi. Zu den Einsprechern gehören aber auch Pro Natura und die Stiftung Landschaftsschutz.

Thuner Tagblatt

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