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Wie Stadt und Kanton Ausländerinnen und Ausländer integrieren

Im Kompetenzzentrum für Integration in Thun werden viele Aktivitäten geboten und im Auftrag des Kantons Integrationsgespräche geführt.

Ein Deutschkurs der Hilfsorganisation Heks im Kompetenzzentrum für Integration in Thun: Lehrerin Regine Gafner aus Spiez (stehend) erklärt ihren Schülerinnen?die Aufgaben und einige Regeln der deutschen Sprache.
Ein Deutschkurs der Hilfsorganisation Heks im Kompetenzzentrum für Integration in Thun: Lehrerin Regine Gafner aus Spiez (stehend) erklärt ihren Schülerinnen?die Aufgaben und einige Regeln der deutschen Sprache.
Markus Hubacher
Was könnte in diesem Fall am besten helfen? Sabine Rothenbühler (links) und Barbara Stoeri sprechen sich für eine Beratung ab.
Was könnte in diesem Fall am besten helfen? Sabine Rothenbühler (links) und Barbara Stoeri sprechen sich für eine Beratung ab.
Markus Hubacher
Das KIO-Team (v.l.): Marigona Gavazi, Carolina Paz, Barbara Stoeri, Sabine Rothenbühler, Erika Bärtschi, Lee Zbinden und Fred Hodel, Leiter Fachstelle Integration. Auf dem Bild fehlt Regina Suhner.
Das KIO-Team (v.l.): Marigona Gavazi, Carolina Paz, Barbara Stoeri, Sabine Rothenbühler, Erika Bärtschi, Lee Zbinden und Fred Hodel, Leiter Fachstelle Integration. Auf dem Bild fehlt Regina Suhner.
Markus Hubacher
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An den Wänden hängen bunte, selbst gemalte Bilder, der Raum ist aufgeräumt und mit viel Liebe dekoriert. Konzentriert und etwas angespannt sitzen am grossen Tisch sieben Frauen und ein Mann. Sie sind Migrantinnen und Migranten aus Sri Lanka, aus dem Kosovo, aus Somalia, der Dominikanischen Republik und aus der Türkei.

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