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Wie geht es weiter mit den Bergbahnen?

Die Bergbahnen der Destination Gstaad rentieren nicht. Deshalb soll das Konzept überarbeitet werden. Die Konsequenzen sind noch nicht klar. Sicher ist, dass lokale Befindlichkeiten einem gemeinschaftlichen Konsens weichen sollen.

Sesselbahn Chalberhöni–Vorderes Eggli: Der Neubau ist ein realisiertes Projekt des Konzepts Konzentration, wie es 2008 verabschiedet wurde. Anderes wird nicht wie geplant umgesetzt werden können.
Sesselbahn Chalberhöni–Vorderes Eggli: Der Neubau ist ein realisiertes Projekt des Konzepts Konzentration, wie es 2008 verabschiedet wurde. Anderes wird nicht wie geplant umgesetzt werden können.
zvg

«Wie soll eine wettbewerbsfähige und wirtschaftlich tragbare Bergbahnenlandschaft in der Destination Gstaad gestaltet werden?» Dieser Frage ist ein Steuerungsausschuss bestehend aus Vertretern der Standortgemeinden, der Bergbahnen Destination Gstaad AG (BDG), von Gstaad Saanenland Tourismus sowie Bürgern der bergbahnenkritischen Gruppe 5 zusammen mit einer externen Beratungsfirma in den letzten vier Monaten nachgegangen. Dabei wurde laut Aldo Kropf, Vorsitzender, die Situation der Bergbahnen im Ganzen (Finanzen, Angebot, Frequenzen und Gastronomie) angeschaut und keine treuhänderische Revision oder genaue Analyse der einzelnen Bahnen vorgenommen, da sie teilweise unterschiedliche Nutzen hätten: «Zubringer- und Beschäftigungsanlagen dürfen nicht miteinander verglichen werden», begründet er.

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