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Wie aus dem Kotelett-Knochen Strom fürs Kochen wird

Aus 6700 Tonnen stinkendem Klärschlamm sowie 300 Tonnen unappetitlichen Gastroabfällen wird Strom für rund 100 Haushalte produziert. Die Idee der Biogasanlage in Frutigen ist bestechend, das Prinzip einfach, die Technik fordernd – und teuer.

Die Biogasanlage im Kanderspitz.
Die Biogasanlage im Kanderspitz.
Hans Rudolf Schneider
Anlagewart Felix Heimberg vor der Rinne, in die die Gastroabfälle angeliefert werden.
Anlagewart Felix Heimberg vor der Rinne, in die die Gastroabfälle angeliefert werden.
Hans Rudolf Schneider
Jörg Spahr von der Besitzerfirma BKW.
Jörg Spahr von der Besitzerfirma BKW.
Hans Rudolf Schneide
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«Danke, das Essen war gut. Nur ein bisschen zu viel!» Im Restaurant wandern die Kotelettknochen mit den Fettresten und allen anderen Speiseabfällen in den Kübel, der Gast macht sich darüber kaum Gedanken. Dass in den Gastroabfällen – vor allem im Fett – viel Energie steckt, ist hingegen für die Betreiber der Biogasanlage im Kanderspitz in Frutigen äusserst nützlich.

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