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Wegen dem Luchs haben 36 Rehe einen Sender

Das Rehfang-Projekt der Universität Zürich geht in die zweite Runde: Seit ein paar Tagen werden im Oberland wieder Tiere gefangen und mit einem Sender versehen.

Ab in die Freiheit: Nachdem man das gefangene Tier vermessen, gewogen, mit Ohrmarke und Halsband versehen hat wird es von drei Leuten wieder freigelassen. Auf dem Bild: (v.l.) Nelson Marreras, Fabien Mavrot und Glauco Camenisch.
Ab in die Freiheit: Nachdem man das gefangene Tier vermessen, gewogen, mit Ohrmarke und Halsband versehen hat wird es von drei Leuten wieder freigelassen. Auf dem Bild: (v.l.) Nelson Marreras, Fabien Mavrot und Glauco Camenisch.
zvg

«Wir verstehen vieles im Leben der Rehe nicht», sagt Benedikt Gehr. Er ist Doktorand am Zürcher Institut für Evolutionsbiologie und Umweltwissenschaften. Ziel seiner Arbeit, die er 2015 abschliessen möchte, ist es, zu erforschen, welchen Einfluss der Luchs auf die Population der Rehe hat und welchen anderen Gefahren Rehe ausgesetzt sind. Aus diesem Grund fängt er im Oberland, in Zusammenarbeit mit einem Forschungsteam und lokalen Wildhütern, Rehe ein und stattet diese mit einem Sender aus. Danach werden die Tiere überwacht.

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