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Waghalsige Springer loteten die Grenzen aus

Sich ab einer acht Meter hohen Rampe mit einem Sportgerät in den Thunersee katapultieren lassen. Was nach Spass klingt, ist ernste Sache. Denn die Teilnehmer des Lake Jump in Hünibach testeten, was in ihrer Sportart noch möglich wäre.

Gina Obrist greift nach dem gelungenen Sprung in den See nach dem rettenden Ring, der sie wieder ans Trockene führt.
Gina Obrist greift nach dem gelungenen Sprung in den See nach dem rettenden Ring, der sie wieder ans Trockene führt.
Manuel Lopez/liveit.ch
Dominic Müller von der Flying Metal Crew lässt sich mit einem spektakulären Trick in den Thunersee fallen.
Dominic Müller von der Flying Metal Crew lässt sich mit einem spektakulären Trick in den Thunersee fallen.
Manuel Lopez/liveit.ch
Stefanie Rohr bei ihrem Sprung; im Hintergrund das Stockhorn.
Stefanie Rohr bei ihrem Sprung; im Hintergrund das Stockhorn.
Manuel Lopez/liveit.ch
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Heisst konkret: Wie reagieren das Bike, das Snowboard oder die Skis beim Jumping ab der Rampe in den Thunersee. «Unsere teilnehmenden Cracks wollen sicherlich auch an ihre Grenzen gehen und etwas wagen, was sie sonst in ihrer bevorzugten Sportart nicht tun würden. Das gibt Erfahrungen, die dann wichtig sind, wann die Grenzen in der Sportausübung auf der Skipiste oder auf der Bikestrecke da sein könnten», sagte der 35-jährige Thuner Gregor Allenbach, der seit 6 Jahren mit seiner rund achtköpfigen OK-Crew und dem Helferteam mit etwa 100 Leuten den Lake Jump organisiert.

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