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Vor dem Winter sollen Dächer gedeckt sein

Auf der Thuner Schlossberg-Baustelle wird mit Hochdruck gearbeitet: Kanalisation und Werkleitungen sind angelegt, die Dachdeckerarbeiten laufen – und die Denkmalpfleger förderten Überraschendes zutage.

Thuns spannendste Baustelle aus der Vogelperspektive: Gut zu sehen sind die noch nicht gedeckten Dächer des Neuen Schlosses (im Vordergrund) und des Alten Gefängnisses (links vom Kran).
Thuns spannendste Baustelle aus der Vogelperspektive: Gut zu sehen sind die noch nicht gedeckten Dächer des Neuen Schlosses (im Vordergrund) und des Alten Gefängnisses (links vom Kran).
luftbild-drohne-thun.ch/Christoph Gerber
Die Dächer sollen noch vor dem Winter gedeckt sein.
Die Dächer sollen noch vor dem Winter gedeckt sein.
luftbild-drohne-thun.ch/Christoph Gerber
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Die Gebäude rund ums Thuner Schloss präsentieren sich momentan ohne die bekannten Ziegeldächer: Beim Alten Gefängnis fehlt das Dach gänzlich, beim Neuen Schloss – dem ehemaligen Gericht – wurden die Ziegel entfernt, bevor das Dach neu gedeckt wird. Die Arbeiten für die Neunutzung, die Anfang Jahr begonnen haben, laufen auf Hochtouren – vor allem auch hinter den Kulissen beziehungsweise unter den Dächern. «Schwerpunkte der letzten Wochen waren nebst Dachdeckerarbeiten etwa der Holzbau sowie Vorbereitungen für die Gebäudeinstallationen», zeigt Stefan Hofschneider vom zuständigen Architekturbüro Hofschneider Architektur+Planung mit Sitz in Muri den aktuellen Stand der Dinge auf. Im Schlosshof und im Erdgeschoss des neuen Schlosses sind die Kanalisation und die Werkleitungen angelegt worden. Im Erdgeschoss werden bereits neue Wände eingezogen.

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