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Verleger tagen im Grandhotel

Der Verband Schweizer Medien setzt sich mit einer Resolution für die Pressefreiheit ein. Die Mitgliederversammlung befasste sich mit medienpolitischen Fragen. Keine Lösung gab es in Sachen Sozialpartnerschaft.

Helene und Konrad Maurer (Mitte), Delegierter des Verwaltungsrats Berner  Oberland Medien AG, und Kochbuchautor André Dähler.
Helene und Konrad Maurer (Mitte), Delegierter des Verwaltungsrats Berner Oberland Medien AG, und Kochbuchautor André Dähler.
Anne-Marie Günter
Hannes  Britschgi, Publizist Ringier AG (links) , und Nationalrat Filippo  Leutenegger, VR-Präsident BaZ.
Hannes Britschgi, Publizist Ringier AG (links) , und Nationalrat Filippo Leutenegger, VR-Präsident BaZ.
Anne-Marie Günter
Alain   D.Bandle, CEO Publicitas AG Zürich (links) , und Pietro Supino, Verleger und Verwaltungsratpräsident der Tamedia AG. Verleger...
Alain D.Bandle, CEO Publicitas AG Zürich (links) , und Pietro Supino, Verleger und Verwaltungsratpräsident der Tamedia AG. Verleger...
Anne-Marie Günter
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«Es ist schwieriger geworden, zu Informationen zu kommen. Medienstellen dienen eher dazu, die Wahrheit zu verschleiern. Interviews werden beim Gegenlesen zurechtgedrechselt, sodass sie nichts mehr aussagen», sagte Norbert Neininger, Vorsitzender des Departements Publizistik, an der Medienkonferenz des Verlegerverbandes Schweizer Medien im Victoria-Jungfrau. Der Verband setzt sich mit einer Resolution gegen Angriffe auf die Pressefreiheit ein. Beispiele sind die gerichtlich angeordnete Hausdurchsuchung bei einem Journalisten des «Le Matin» und die massive Einschüchterungspolitik gegen Journalisten beim «Guardian» in Grossbritannien.

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