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Ueli Steck bezwingt Annapurna im Alleingang

Der Ringgenberger Extrembergsteiger Ueli Steck hat den Streit mit den Sherpas weggesteckt. Mit einer Solo-Besteigung an der Annapurna-Südwand versetzt er Alpinisten in helle Aufregung.

«Gredi ueche»: Ueli Steck am Donnerstag (6.4.2017) bei seinem letzten «lockeren» Abschlusstraining am 40 Grad steilen Hardergrat vor seinem Abflug am Samstag (8.4.2017) nach Nepal.
«Gredi ueche»: Ueli Steck am Donnerstag (6.4.2017) bei seinem letzten «lockeren» Abschlusstraining am 40 Grad steilen Hardergrat vor seinem Abflug am Samstag (8.4.2017) nach Nepal.
Bruno Petroni
Ueli Steck will im April 2017 in einer Tour die beiden Gipfel von Mount Everest (8848 m) und Lhotse (8516 m) überschreiten. Dabei wird er eine Nacht auf über 8000 Meter Meereshöhe biwakieren müssen.
Ueli Steck will im April 2017 in einer Tour die beiden Gipfel von Mount Everest (8848 m) und Lhotse (8516 m) überschreiten. Dabei wird er eine Nacht auf über 8000 Meter Meereshöhe biwakieren müssen.
www.uelisteck.ch
Im Jahr 2009 beim Speedkletter-Training im Himalaja.
Im Jahr 2009 beim Speedkletter-Training im Himalaja.
zvg
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Ueli Steck ist nicht sehr gesprächig. Letzte Nacht hat er dennoch drei Worte verlauten lassen «Gipfel, alleine, Südwand», per SMS aus dem Basecamp der Annapurna. Vielmehr ist gegenwärtig nicht zu erfahren.

Doch die drei Worte reichen aus, um bei Alpinisten für einen Sturm der Begeisterung zu sorgen. Denn die Annapurna-Südwand wurde noch nie solo begangen und gehört zu den schwierigsten und gefährlichsten Wänden im Himalaya. Aber was heisst das?

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