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Tötungsdelikt: Frau kannte Heimleiter

Vier Tage nach dem Tötungsdelikt von Spiez ist auch das zweite Opfer identifiziert. Es handelt sich um eine 51-jährige Frau aus dem Kanton Zürich – eine Bekannte des ebenfalls getöteten Heimleiters.

Der 48-jährige Täter nahm am 13.12.2016 das Urteil des Regionalgerichts in Thun ohne sichtbare Emotionen entgegen. Eine Woche später wurde auch sein Sohn verurteilt. Zeichnung: Karin Widmer
Der 48-jährige Täter nahm am 13.12.2016 das Urteil des Regionalgerichts in Thun ohne sichtbare Emotionen entgegen. Eine Woche später wurde auch sein Sohn verurteilt. Zeichnung: Karin Widmer
Eine einzige DNA-Mischspur wurde im Raum gefunden, wo der Heimleiter und seine Freundin erstochen wurden. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Material vom Angeklagten stammt, betrage 99,999999999999999999 Prozent.
Eine einzige DNA-Mischspur wurde im Raum gefunden, wo der Heimleiter und seine Freundin erstochen wurden. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Material vom Angeklagten stammt, betrage 99,999999999999999999 Prozent.
Keystone
Die Polizei tappte lange im Dunkeln. Erst am Freitag, 28.11.2014, konnten die Staatsanwaltschaft Oberland und die Kantonspolizei einen möglichen Fahndungserfolg vermelden.
Die Polizei tappte lange im Dunkeln. Erst am Freitag, 28.11.2014, konnten die Staatsanwaltschaft Oberland und die Kantonspolizei einen möglichen Fahndungserfolg vermelden.
Marius Aschwanden
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Die getötete Frau von Spiez ist eine 51 Jahre alte Frau aus dem Kanton Zürich und war mit dem ebenfalls umgebrachten Mann, dem Leiter des Kinderheims, bekannt: So lautet das Resultat weiterer Untersuchungen durch das Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern und der Ermittlungen im Rahmen des Tötungsdeliktes vom vergangenen Samstag in Spiez.

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