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Streit um Thuner Scheibenstrasse: Anwohner will zivilrechtlich vorgehen

Der Anwohner, der sich vergeblich gegen die Umgestaltung der Thuner Scheibenstrasse gewehrt hat, zieht den Entscheid nicht ans Verwaltungsgericht weiter. Stattdessen will er nun auf zivilrechtlichem Weg gegen die Stadt vorgehen.

Das kantonale Verwaltungsgebäude (r.) an der Scheibenstrasse 11 in Thun: Derzeit sind die Besucherparkplätze entlang des Gebäudes noch unbewirtschaftet. Das soll sich mit der für Herbst geplanten Umgestaltung der Strasse definitiv ändern. Links im Bild ist die Halle 6 zu sehen.
Das kantonale Verwaltungsgebäude (r.) an der Scheibenstrasse 11 in Thun: Derzeit sind die Besucherparkplätze entlang des Gebäudes noch unbewirtschaftet. Das soll sich mit der für Herbst geplanten Umgestaltung der Strasse definitiv ändern. Links im Bild ist die Halle 6 zu sehen.
Gabriel Berger

Nichts weniger als Korruption wirft ein Anwohner der Scheibenstrasse der Stadt Thun vor. Hintergrund ist ein seit längerem andauernder Rechtsstreit zwischen den zwei Parteien, der jetzt nur scheinbar ein Ende gefunden hat. Konkret geht es um die von der Stadt geplante Umgestaltung des vorderen Strassenbereichs vom Guisanplatz bis zum Ende der Halle 6.

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