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Spitalstreit: Die Fronten bleiben verhärtet

Im Streit um den Spitalstandort Zweisimmen geht es weiter hin und her. Gestern meldete sich der Regierungsrat zu Wort. Und die Antwort der Spitalstandort-Unterstützer liess nicht lange auf sich warten.

Das heutige Spital Zweisimmen. Ab 2015 soll hier ein Neubau entstehen, der das neue Spital Simmental-Saanenland, Alterswohnen und Hausarztpraxen beinhalten wird.
Das heutige Spital Zweisimmen. Ab 2015 soll hier ein Neubau entstehen, der das neue Spital Simmental-Saanenland, Alterswohnen und Hausarztpraxen beinhalten wird.
Markus Hubacher
«Der Status quo ist  auch aus Qualitätsgründen nicht mehr haltbar.» Marcel Brülhart, Projektleiter MeGSS
«Der Status quo ist auch aus Qualitätsgründen nicht mehr haltbar.» Marcel Brülhart, Projektleiter MeGSS
Markus Hubacher
«Ich werde mich für den Fortbestand der Geburtshilfe in Zweisimmen einsetzen.» Anne Speiser, Grossrätin
«Ich werde mich für den Fortbestand der Geburtshilfe in Zweisimmen einsetzen.» Anne Speiser, Grossrätin
Markus Hubacher
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Verständnis habe der Regierungsrat des Kantons Bern für die Sorge um die Schliessung der Geburtenabteilung in Zweisimmen und bezog sich damit auf einen offenen Brief der Facebook-Gemeinschaft «Retten wir das Spital» und des Initiativkomitees «Riggisberg ist überall». Doch die Einschränkung folgte sogleich: «Allerdings möchte er zu bedenken geben, dass die von der Spital STS AG präsentierte Zukunftslösung in ihrer Gesamtheit – einschliesslich des Investitionsvolumens von 30 Millionen Franken – betrachtet werden sollte», heisst es in der gestern veröffentlichten schriftlichen Antwort des Regierungsrats.

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