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Sogar Accola findet das Gsteiger Rennen «brutal hart»

«Am härtesten Skirennen der Schweiz» fuhren in Gsteig 105 Sportler 24 Stunden lang um den Sieg. Unter ihnen auch die Ex-Skistars Mike von Grünigen, Paul Accola und Thomas von Gunten.

Beim Massenstart müssen die Fahrer die Hälfte der Piste zu Fuss hochrennen.
Beim Massenstart müssen die Fahrer die Hälfte der Piste zu Fuss hochrennen.
Marius Aschwanden
OK-Präsident Philippe Wingeier. «Die Piste war  so brutal wie noch nie.»
OK-Präsident Philippe Wingeier. «Die Piste war so brutal wie noch nie.»
Marius Aschwanden
Die Sieger aus Latterbach: (v.l.) Oliver Schranz, Patrick Zürcher und Sepp Gerber.
Die Sieger aus Latterbach: (v.l.) Oliver Schranz, Patrick Zürcher und Sepp Gerber.
Marius Aschwanden
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Langsam wird Anna von Grünigen nervös. 23 Uhr ist vorbei und Ex-Skistar Paul Accola müsste längst hier sein. In der Wechselzone aber ist weit und breit keine Spur von ihm. Eine Viertelstunde später wird Mike von Grünigen, Annas Mann und ebenfalls kein Unbekannter in der Skiszene, seelenruhig sagen, er und «Päuli» hätten abgemacht, dass ihn Mike anruft, sobald er wechseln will. Aber das weiss Anna anscheinend in dem Moment noch nicht, als sie sich kurzerhand auf den Weg macht, um den vermeintlich vermissten Accola zu suchen. Derweil zieht Mike von Grünigen mit Carrera-Helm und Schweizer Käse-Skidress weiter eine Runde nach der anderen am zehnten 24-Stunden-Skirennen von Gsteig.

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