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Ski-Weltcup Adelboden: Rennleiter ist zuversichtlich

Ab Weihnachten soll es erheblich kälter werden. Das ist auch unbedingt nötig, um die Piste am Chuenisbärgli für die Weltcup-Rennen zu präparieren. Rennleiter Hans Pieren ist überzeugt, dass das klappt.

Noch fehlt der Schnee. Trotzdem ist die Rennleitung überzeugt, dass die Weltcup-Rennen in Adelboden «unter guten Bedingungen» stattfinden werden. Dies, weil es ab Weihnachten erheblich kälter wird.
Noch fehlt der Schnee. Trotzdem ist die Rennleitung überzeugt, dass die Weltcup-Rennen in Adelboden «unter guten Bedingungen» stattfinden werden. Dies, weil es ab Weihnachten erheblich kälter wird.
Markus Hubacher

Die Aufbauarbeiten im Zielgelände des Chuenisbärgli sind zwar seit Anfang Dezember im Gange. Doch ans Skifahren ist noch nicht gross zu denken. Der fehlende Schnee und die konstant hohen Temperaturen bereiteten den Organisatoren der Weltcup-Rennen in Adelboden, die 10. und 11. Januar stattfinden sollen, in den letzten Wochen Sorgen.

«Innerhalb der letzten 24 Stunden hatten wir am Chuenisbärgli nie unter 10 Grad. Die Temperatur schwankte nur um rund 1,5 Grad», wird Hans Pieren, Rennleiter des Ski-Weltcups Adelboden, am Dienstagmorgen in einer Medienmitteilung der Ski-Weltcup Adelboden AG zitiert. Nötig sind jedoch tiefe Temperaturen für die Pistenpräparation. «Wir benötigen fünf Tage mit Temperaturen unter null Grad, damit wir die nötige Schneemenge produzieren können», erklärte OK-Präsident Peter Willen im Vorfeld.

«Prognosen sprechen für uns»

Doch nun zeichnet sich doch noch eine erhebliche Abkühlung ab, welche die Organisatoren beruhigt. «Die Prognosen sprechen für uns. Ab Weihnacht sind leichter Schneefall und vor allem tiefere Temperaturen bis -10 Grad angesagt», sagt Hans Pieren. So soll es gar bis über das Neujahr hinaus bleiben: «Stabile Wetterlage und zumindest nachts Minusgrade sind vorausgesagt», so der Rennleiter weiter.

Aktuell seien rund 20 Prozent der für die Rennen benötigten Schneemenge vorhanden. Bei optimalen Verhältnissen für die technische Beschneiung – tiefe Temperaturen und trockene Luft – sei die restliche Menge in rund 40 Stunden produziert.

Im Skigebiet Adelboden-Lenk sind einige der höher gelegenen Skipisten offen. Und auch wenn es derzeit im Tal noch nicht so aussieht: Rennleiter Hans Pieren ist nach derzeitigem Stand überzeugt, dass die Weltcup-Rennen am Chuenisbärgli unter guten Bedingungen stattfinden werden: «Alle derzeitigen Prognosen sprechen für uns».

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