Zum Hauptinhalt springen

Sieger Samuel Imhof: «Äs het huere gfägt!»

Das 69.Inferno-Rennen hatte es in sich. Schnee in rauen Mengen und Sturm liessen einen Start ganz oben nicht zu. Die infernalische Abfahrt begann auf dem Allmihubel und endete nach neun Kilometern in Lauterbrunnen. Nadin Mächler aus Vorderthal und der Liestaler Samuel Imhof liessen sich als Tagessieger feiern.

Samuel Imhof war nach 10 Minuten und 40,93 Sekunden am Ziel.
Samuel Imhof war nach 10 Minuten und 40,93 Sekunden am Ziel.
Ueli Flück

Schnee in rauen Mengen in und ob Mürren! «Am Freitag gab es 40 Zentimeter Neuschnee und in der Nacht auf Samstag noch einmal 60 Zentimeter», hat Balz Spörri gemessen. «Es liegt jetzt so viel Schnee wie letztmals im Lawinenwinter 1998», stellt der Pisten- und Rettungschef der Schilthornbahn Peter Bühler fest. So entschieden die Organisatoren des Inferno-Rennens bereits früh am Freitag, den Start auf den Allmihubel zu verlegen. Die Strecke mit Ziel in Lauterbrunnen war immer noch neun Kilometer lang und wies eine Höhendifferenz von rund 110 Metern auf.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.