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Selve-Park hat seine Feuertaufe bestanden

Grillparty und Familienfest: Das war am Freitag und Samstag im frisch eingeweihten Selve-Park angesagt.

Mit Liebe zum Detail bereitet eine Teilnehmerin des Grillwettbewerbs Spiessli vor.
Mit Liebe zum Detail bereitet eine Teilnehmerin des Grillwettbewerbs Spiessli vor.
Patric Spahni
Teilnehmer des Grillwettbewerbs.
Teilnehmer des Grillwettbewerbs.
Patric Spahni
Projektbilder der «Langen Bank».
Projektbilder der «Langen Bank».
zvg
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«Grill City» am Freitagabend, «Family Day» am Samstag: Unter diesen Slogans lud die Stadt Thun an diesem Wochenende die Bevölkerung zur Eröffnung des neuen Selve-Stadtparks im kürzlich fertiggestellten neuen Wohnquartier ein. «Der Selve-Park hat seine Feuertaufe bei sehr gutem Wetter bestens gemeistert», bilanziert Markus Weibel, Leiter Stadtgrün beim Tiefbauamt, das die Anlässe organisierte.

Grillparty am Freitag

Am Grill-City-Wettbewerb vom Freitagabend nahmen neun Teams und zahlreiche Zuschauer teil. Es ging darum, wer auf einem einfachen Kugelgrill die kreativsten und geschmackvollsten Speisen vorlegen konnte. Beurteilt wurden die Ergebnisse von einer vierköpfigen Jury mit Daniel Mani, Restaurant Am Fluss, Konzepthalle 6 und Restaurant Emmental, Forent Benjamin, Hotel Restaurant Krone, Michael Muster, Metzgerei Muster, und Rudolf Rath, Direktor der Hotel Freienhof Thun AG. Als Sieger schwang das Team der Grill-o-pathen obenaus. Bereits wurden Stimmen laut, die eine Wiederholung des Anlasses im nächsten Jahr vorschlugen.

Familienfest am Samstag

Zahlreiche Besucher fanden sich auch am «Family Day» vom Samstag ein. Zwischen 10 und 16 Uhr waren stets gegen 50 Neugierige auf dem Gelände, spazierten durch die neue, rund 7000 Quadratmeter grosse Anlage, freuten sich über den neuen stadtnahen Erholungsraum, stellten Fragen und studierten den noch bis 14. Juli ausgeschilderten Selve-Rundgang. Verschiedenste Spielgeräte auf dem Sportplatz fanden bei den Kindern Anklang. Alte Erinnerungen wurden wach, als ehemalige Selve-Mitarbeiter den neuen Park und das neue Wohnquartier besuchten und spannende Geschichten aus vergangenen Zeiten zu erzählen wussten. Welches Metall an welchem Standort gegossen wurde, konnten sie allerdings nicht mehr sicher beurteilen, da heute keine Spuren mehr zu erkennen sind.

TT/pd

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