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Securitas zwischen Schimpf und Stau

Die Bauarbeiten an der Hofstettenstrasse haben sich in Richtung Thun verschoben. Die Problematik mit den Rückstaus ist dadurch noch akuter geworden. Leidtragende sind die Mitarbeiter der Securitas, die sich von den Autofahrern einiges anhören müssen.

Die Securitas-Mitarbeiterin Sandra Kunz regelt an der Hofstettenstrasse in Thun den Verkehr und kriegt dabei immer wieder den Frust einiger entnervter Automobilisten zu spüren
Die Securitas-Mitarbeiterin Sandra Kunz regelt an der Hofstettenstrasse in Thun den Verkehr und kriegt dabei immer wieder den Frust einiger entnervter Automobilisten zu spüren
Gabriel Berger

Aktuell stehen die Bauarbeiten an der Hofstettenstrasse in Etappe 4. In der Bächimatt wird der Verkehr seit zehn Tagen auf einer Länge von rund 250 Metern einspurig geführt. Wie bereits in den letzten Monaten erfordert dies von den Automobilisten viel Geduld. «Die Problematik mit den Rückstaus, besonders Richtung Stadt, ist noch akuter geworden», sagt Stephan Schmuckli, Regionaldirektor bei der Securitas AG in Thun. Das liege hauptsächlich daran, dass sich die Baustelle nun näher bei der Innenstadt befinde.

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