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Schadaugärtnerei: Umstrittene Überbauung kommt vors Volk

Das Areal der ehemaligen Schadaugärtnerei in Thun: Noch stehen die Bauprofile – doch seit Donnerstag ist absehbar, dass die geplante Überbauung nicht realisiert wird.
Sie informierten am Donnerstag: (v.l.) Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer, Stadtpräsident Raphael Lanz, Theodor Kocher von der Espace Real Estate AG, Gemeinderätin Marianne Dumermuth, Stadtschreiber Bruno Huwyler.
Diese  Überbauung wird  nun  wohl nicht realisiert: Geplant waren sieben neue Mehrfamilienhäuser (gelb), die sich um die alte Schadaugärtnerei (2) gruppieren. Rechts zu sehen ist die Scherzligkirche (1).
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