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Schadaugärtnerei: elf neue Einsprachen

Der Widerstand dauert an: Bei der erneuten Auflage des umstrittenen Wohnbauprojekts Schadaugärtnerei gingen elf Einsprachen ein. Der Thuner Regierungsstatthalter Marc Fritschi hat für den Januar 2011 Einspracheverhandlungen angesetzt.

Umstrittenes Projekt: Die Bauprofile im Bildhintergrund zeigen an, wo ein Teil der Überbauung geplant ist.
Umstrittenes Projekt: Die Bauprofile im Bildhintergrund zeigen an, wo ein Teil der Überbauung geplant ist.
Archiv TT/Imboden

2009 hätten die ersten Wohnungen der Überbauung Schadaugärtnerei bezogen werden sollen. So sah es der ursprüngliche Bauplan vor. Daraus wurde allerdings nichts. Denn der Widerstand gegen das Vorhaben war und ist massiv – zu mächtig seien die Baukörper, zu stark werde etwa die Kirche Scherzligen beeinträchtigt. Auch gegen das neuste Baugesuch für die im Projekt enthaltene Wärmepumpe und das Bauen im Grundwasser gingen jetzt elf Einsprachen ein, davon zehn mit Rechtsverwahrungen. Zusätzlich wurden drei weitere Rechtsverwahrungen eingereicht. Dies erklärte gestern Regierungsstatthalter Marc Fritschi nach Ablauf der Einsprachefrist auf Anfrage.

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