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Rickenbacher: «Da wird es schwierig, wenn gespart werden muss»

Regierungspräsident Andreas Rickenbacher überzeugte sich von der erfolgreichen Waldentwicklung nach dem Sturm Lothar an Ort und Stelle. Er besuchte auf Einladung der IG Gebirgswald den Tschärziswald.

Regierungspräsident Andreas Rickenbacher (rechts) besucht den Tschärziswald: Oberförster Christian von Grünigen, Revierförster Arthur Haldi und die leitende Oberförsterin Evelyn Coleman Brantschen (v.l.), alle von der Waldabteilung 2, Frutigen, Obersimmental, Saanen.
Regierungspräsident Andreas Rickenbacher (rechts) besucht den Tschärziswald: Oberförster Christian von Grünigen, Revierförster Arthur Haldi und die leitende Oberförsterin Evelyn Coleman Brantschen (v.l.), alle von der Waldabteilung 2, Frutigen, Obersimmental, Saanen.
Urs Bach

In der Altjahrswoche 1999 verursachte der Sturm Lothar auch im Tschärziswald grosse Schäden. Die Sturmholzmenge betrug damals rund 2700 Kubikmeter. In der Folge verursachte der Borkenkäfer Schadholz von zusätzlichen 3600 Kubikmetern. Ab 2005 wird der Tschärziswald durch ein Wiederherstellungsprojekt auf 18 Hektaren wiederaufgeforstet und gepflegt (siehe Infobox).

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