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Pistenbullys fahren in Zukunft mit weniger Steuerlast

Pistenfahrzeuge sollen mit Treibstoff fahren, der nicht mit zweckgebundenen Strassensteuern belastet ist. Oberländer Unternehmen begrüssen, dass die eidgenössischen Räte eine entsprechende Motion angenommen haben.

Ein Pistenfahrzeug präpariert den Zielhang am Chuenisbärgli für das FIS-Weltcuprennen in Adelboden.
Ein Pistenfahrzeug präpariert den Zielhang am Chuenisbärgli für das FIS-Weltcuprennen in Adelboden.
Keystone

«Wir haben uns seit langem dafür eingesetzt und sind erfreut, dass jetzt auch der Nationalrat der Lösung zugestimmt hat», sagt Daniel Zihlmann, Geschäftsführer der Gondelbahn Grindelwald-Männlichen. Der Verband Seilbahnen Schweiz (SBS) hat mitgeteilt, dass nach dem Ständerat jetzt auch der Nationalrat eine Motion des Urner Ständerats Isidor Baumann angenommen hat. Diese verlangt, dass der Treibstoff für Pistenfahrzeuge von dem Teil der Mineralölsteuer befreit wird, der zweckgebunden in den Strassenbau und -unterhalt dem Bund zufliesst. Dies sind rund 50 Rappen vom Preis eines Liters Dieselöl.

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