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Pilotprojekt in der Arena: Neues Kontrollsystem gegen Hooligans

Eine neue elektronische Zutrittskontrolle soll verhindern, dass Hooligans ins Thuner Stadion gelangen. Am Sonntag fanden die ersten Tests im Rahmen eines Pilotprojekts statt.

Michael Gurtner
Die mobile Variante: Mit diesem nicht fix installierten Gerät können bei Eintrittskontrollen die Daten von Ausweisen gelesen werden.
Die mobile Variante: Mit diesem nicht fix installierten Gerät können bei Eintrittskontrollen die Daten von Ausweisen gelesen werden.
zvg/Fedpol

Die Verantwortlichen von FC Thun und Arena machen vorwärts in Sachen Sicherheit: Am Sonntagvormittag testeten sie gemeinsam mit dem Bundesamt für Polizei (Fedpol) eine neue elektronische Zutrittskontrolle. Diese soll verhindern, dass im Informationssystem Hoogan registrierte Personen ins Stadion gelangen. Hoogan wird vom Fedpol betrieben und enthält Daten von Fans, die sich bei Sportveranstaltungen gewalttätig verhalten haben. Erfasst sind etwa Stadionverbote, Ausreisebeschränkungen oder Rayonverbote. «Durch den Abgleich eines amtlichen Ausweises mit Hoogan soll die Sicherheit bei Sportanlässen erhöht werden», erklärt Fedpol-Sprecher Stefan Kunfermann.

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