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Peter Roth will das V-Projekt «auf Jahre» blockieren

Die Beschwerde gegen den Beschluss der Grindelwalder Gemeindeversammlung zum V-Projekt stammt von Peter Roth, der schon die Ewap-Verstösse aufgedeckt hatte. Eine Entscheidung des Regierungsstatthalters soll in Kürze erfolgen.

Volles Haus im Sportzentrum Grindelwald. 1470 Stimmbürger entschieden am 24. Oktober in einer geheimen Abstimmung über das Millionenprojekt.
Volles Haus im Sportzentrum Grindelwald. 1470 Stimmbürger entschieden am 24. Oktober in einer geheimen Abstimmung über das Millionenprojekt.
Markus Hubacher
Wird das V-Projekt realisiert, könnte es in Grindelwald-Grund so aussehen. Die neue Männlichenbahn (links) und der daneben liegende Eiger-Express mit Parkhaus.
Wird das V-Projekt realisiert, könnte es in Grindelwald-Grund so aussehen. Die neue Männlichenbahn (links) und der daneben liegende Eiger-Express mit Parkhaus.
Bildmontage zvg
Warteraum II: Die Männlichenbahn schafft den Ansturm an schönen Tagen oftmals nicht mehr, dann reicht die Schlange bis auf den Parkplatz hinaus.
Warteraum II: Die Männlichenbahn schafft den Ansturm an schönen Tagen oftmals nicht mehr, dann reicht die Schlange bis auf den Parkplatz hinaus.
Fritz Lehmann
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Dass eine Beschwerde im Nachgang der Gemeindeversammlung eingereicht worden war, hat diese Zeitung bereits Ende November berichtet. Nun ist auch klar, wer etwas an den Beschlüssen, welche die Stimmbürger im Sportzentrum in Grindelwald am 24. Oktober 2014 gefasst haben, auszusetzen hat. «Ich, Peter Roth, Einwohner von Grindelwald, habe eine Gemeindebeschwerde gegen das V-Projekt der Jungfraubahnen Holding AG eingereicht», schreibt der Beschwerdeführer in einer E-Mail, die er an die Redaktion dieser Zeitung gerichtet hat.

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