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Neue Leute sollen Bahnen sanieren

Mit einem neuen Verwaltungsrat wollen die Aktionäre der maroden Gstaader Bergbahnen den Konkurs vermeiden. An der Generalversammlung wurde aber auch viel Kritik geäussert – und in die Zukunft geblickt.

Hoffen auf  möglichst viele glückliche Gäste: Die  wieder- und die neu gewählten Verwaltungsräte der Gstaader Bergbahnen (v.l.) Erik Söderström (bisher), Jan Brand, Präsident Emanuel Raaflaub, Christian Witschi (bisher), Matthias Matti und Roland Zegg.
Hoffen auf möglichst viele glückliche Gäste: Die wieder- und die neu gewählten Verwaltungsräte der Gstaader Bergbahnen (v.l.) Erik Söderström (bisher), Jan Brand, Präsident Emanuel Raaflaub, Christian Witschi (bisher), Matthias Matti und Roland Zegg.
Markus Hubacher
Ernst Beat Frautschi
Ernst Beat Frautschi
Markus Hubacher
Rolf Schwenter
Rolf Schwenter
Markus Hubacher
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An Kritik mangelte es nicht an der Generalversammlung der maroden Gstaader Bergbahnen vom Samstag. Die schlechte Jahresrechnung, die mangelhafte Servicequalität und vor allem der Wahlvorschlag der Gemeinde Saanen für den neuen Verwaltungsrat gaben unter den Aktionären zu reden. Gemeindepräsident Aldo Kropf wollte vor den 271 anwesenden Personen, die 70 Prozent des Aktienkapitals vertraten, deshalb eines klarstellen: Alle Anspruchsgruppen – auch die sogenannte Spitzhornrunde als langjähriger Kritiker der Bahnen – hätten die Möglichkeit gehabt, im neuen VR Einsitz zu nehmen.

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