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Mit Magie zum grossen Cup-Coup?

Am Mittwoch tritt der EHC Thun auf der Kunsteisbahn Grabengut im Schweizer Eishockeycup gegen den SC Bern an. Am Freitagabend wurden die Eishokeycracks von einem Voodoo-Priester auf das Spiel gegen den Goliath aus der Bundesstadt eingestimmt.

Da kann ja nicht mehr viel schiefgehen: Ein Voodoo-Priester schwört  vor dem Training die Spieler des EHC Thun auf  das Derby ein. Bilder: Stefan Kammermann
Da kann ja nicht mehr viel schiefgehen: Ein Voodoo-Priester schwört vor dem Training die Spieler des EHC Thun auf das Derby ein. Bilder: Stefan Kammermann
Stefan Kammermann
Im Fokus der Kameras übergibt Felix  Coray , Materialwart der Schweizer Nati (Mitte) die neue Schleifmaschine an Joch Lothar vom EHC Thun.
Im Fokus der Kameras übergibt Felix Coray , Materialwart der Schweizer Nati (Mitte) die neue Schleifmaschine an Joch Lothar vom EHC Thun.
Stefan Kammermann
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Manch ein Eishockeyspieler ist abergläubisch vor einem Spiel oder pflegt ein Ritual, um sich einzustimmen. In den Playoffs werden zum Beispiel die Bärte nicht gestutzt. Der EHC Thun ging gestern Abend einen anderen Weg, um sich auf das Cupderby gegen den SC Bern am Mittwoch vorzubereiten. Vor dem zweitletzten Eistraining stimmte ein Voodoo-Priester aus Haiti die Thuner Eishockeycracks auf das Kräftemessen mit dem Goliath aus Bern ein. Mit viel Rauch, einem Barthaar und einem Stück Eis direkt von der Eisbahn schwörte der Priester das Team auf das Spiel ein. «Die Bären werden keine Chance haben», betonte der Voodoo-Priester später gegenüber dieser Zeitung.

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