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Mit E-Bike-Pilotstation die Nachfrage überprüfen

Der neue E-Bike-Port am Bahnhof steht. Während zweier Jahre soll nun die Nachfrage der Bevölkerung überprüft werden. Eröffnet wurde zudem die 10.Ökologische Mobilitätsausstellung.

Michael Gruber, CEO Energie Thun AG, und Daniel Fischer, Leiter Bahnhöfe Region Mitte, SBB Immobilien, eröffnen den E-Bike-Port.
Michael Gruber, CEO Energie Thun AG, und Daniel Fischer, Leiter Bahnhöfe Region Mitte, SBB Immobilien, eröffnen den E-Bike-Port.
Stéphanie Jenzer

Das neuste Projekt der Energie Thun AG ist der gestern eröffnete E-Bike-Port am Bahnhof Thun. Eröffnet wurde dieser im Rahmen des 10.Thuner Mobilitätsapéros und der Ökologischen Mobilitätsausstellung von Michael Gruber, CEO Energie Thun AG, und Daniel Fischer, Leiter Bahnhöfe Region Mitte, SBB Immobilien. «Die Energie Thun AG setzt sich schon seit langem für effiziente Mobilität ein», sagte Michael Gruber. Der E-Bike-Port wird gemeinsam mit den SBB betrieben, welche den Standort zur Verfügung stellen und die Erschliessung finanzieren. Während voraussichtlich zweier Jahre soll mit spezifischen Strommessgeräten die Nachfrage der Bevölkerung überprüft werden. An dieser solarbetriebenen Ladestation können E-Bikes und E-Scooter gratis aufgeladen werden. Die Ladestation ist an das Stromnetz der SBB angeschlossen, damit der überflüssige Strom in deren Stromnetz eingespeist werden kann. «Die installierten Solarmodule haben eine Leistung von 1,52 Kilowatt, was einer Jahresproduktion von 1500 Kilowattstunden entspricht», so Gruber. Ein E-Bike benötigt knapp eine Kilowattstunde für 100 Kilometer.

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