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Mit dem Pedibus sicher in den Selve-Kindergarten

Dank dem Projekt Pedibus sollen Kinder sicher zum neuen Kindergarten im Selve-Areal gelangen. Doch bei der Organisation stösst der VCS auf Probleme – und der Pedibus ist nicht unumstritten.

Unterwegs mit dem Pedibus: Eltern begleiten Kindergärteler über einen Fussgängerstreifen beim Grabengut. Ihr Ziel ist der neue Kindergarten im Selve-Areal.
Unterwegs mit dem Pedibus: Eltern begleiten Kindergärteler über einen Fussgängerstreifen beim Grabengut. Ihr Ziel ist der neue Kindergarten im Selve-Areal.
Patric Spahni

Es ist noch nicht 8 Uhr – aber die Kindergärteler sind schon ganz schön aufgeweckt. «Weni gross bi, wott i e Harley Davidson», erklärt ein Mädchen im Brustton der Überzeugung. Allerdings gilt die Aufmerksamkeit der Kleinen vorläufig den Harleys und anderen Fahrzeugen auf den verkehrsreichen Strassen auf ihrem Schulweg. Denn von ihren Wohnorten im Bereich des Berntors gelangen die Knaben und Mädchen über zahlreiche Fussgängerstreifen zum neuen Kindergarten im Selve-Areal. Klar, dass die Sicherheit Priorität hat. Klar, dass Erwachsene als Begleitpersonen mit dabei sind. Und klar schliesslich auch, dass diese Begleitung gut organisiert sein will. Da kommt die Regionalgruppe Thun-Oberland des Verkehrs-Clubs der Schweiz (VCS) ins Spiel. Sie hat für den Schulweg in den Selve-Kindergarten in diesem Sommer den ersten Thuner Pedibus lanciert.

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