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Mischten FCZ-Hooligans in Thun Fans auf?

Vor und nach dem Spiel zwischen dem FC Thun und GC ist rund ums Stadion und um den Bahnhof nicht alles reibungslos verlaufen. Bei Ausschreitungen sollen auch Randalierer aus dem Umfeld des FC Zürich involviert gewesen sein.

Ein Teil des Polizeiaufgebots im Rahmen des Spiels zwischen dem FC Thun und GC. Der gesamte Einsatz kostete rund 50000 Franken.
Ein Teil des Polizeiaufgebots im Rahmen des Spiels zwischen dem FC Thun und GC. Der gesamte Einsatz kostete rund 50000 Franken.
Archiv TT/Kummer

Am Sonntag ist es in Thun nach dem Fussballspiel zwischen dem FC Thun und GC zu Sachbeschädigungen im Stadion sowie an mehreren Bussen gekommen. Der Bahnhofplatz wurde vorübergehend gesperrt. Bei den Scharmützeln wurde eine Frau umgestossen, Passanten schilderten ein zögerliches Eingreifen der Polizei. Die Kosten für den Polizeieinsatz belaufen sich laut Thuns Sicherheitsvorsteher Peter Siegenthaler auf rund 50'000 Franken. Er ist der Ansicht, die Polizei habe ihre Aufgabe gut gelöst. Im Interview stellt er aber die Frage, ob es die Hauptaufgabe der Polizei sein müsse, prügelnde Fans zu trennen. Zudem kritisiert er die Stadion- und Klubverantwortlichen. Er sagt, sie würden sich aus der Verantwortung stehlen, und verlangt drastische Massnahmen.

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