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«Mich fasziniert die Vielseitigkeit»

3,1 km von Thun nach Oberhofen schwimmen, mit dem Velo die Grosse und mit dem Bike die Kleine Scheidegg überqueren und zu Fuss den Schilthorngipfel erreichen. Das ist der Inferno-Triathlon. Sonja Gerster kämpft um einen Podestplatz.

Sonja Gerster im Neuhaus am obern Ende des Thunersees. Am Samstag wird sie am untern Ende des Sees zu ihrem zweiten Inferno-Triathlon in der Kategorie Single starten und 155 Kilometer und 5500 Steigungsmeter später den Schilthorngipfel erreichen.
Sonja Gerster im Neuhaus am obern Ende des Thunersees. Am Samstag wird sie am untern Ende des Sees zu ihrem zweiten Inferno-Triathlon in der Kategorie Single starten und 155 Kilometer und 5500 Steigungsmeter später den Schilthorngipfel erreichen.
Ueli Flück

Würde die Unterseenerin Sonja Gerster diesen Samstag als Siegerin des Inferno-Triathlons gefeiert, käme das einer grossen Überraschung gleich. «Natürlich ist es mein Ziel, mich so weit vorne wie möglich zu klassieren», verrät die 35-Jährige, «aber die Konkurrenz wird gross sein». Und eine – davon ist auch Gerster überzeugt – überragt alle: Die Zürcherin Nina Brenn, bereits vierfache Inferno-Tri-Siegerin, ist eine Klasse für sich. Bei der Vergabe des zweiten Platzes aber werden Oberländerinnen ein gewichtiges Wort mitreden: Barbara Bracher (Thun), Andrea Huser (Aeschlen ob Gunten) und Sonja Gerster.

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