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Maurer führt mit 130 Kilometer Vorsprung die X-Alps an

Kurz nach zehn Uhr am Donnerstagmorgen traf der Führende des X-Alps, Chrigel Maurer, im Amisbüel ein. Sein Vorsprung auf den jetzt neu an zweiter Stelle liegenden Genfer Martin Muller beträgt 130 Kilometer.

Als erfolgreiches Duo zum dritten X-Alps-Sieg: Chrigel Maurer (links) und Thomas Theurillat, hier am Sonntag nach Erreichen des Ziels in Monaco, sind nicht nur gute Freunde, sondern auch ausgezeichnete Strategen.
Als erfolgreiches Duo zum dritten X-Alps-Sieg: Chrigel Maurer (links) und Thomas Theurillat, hier am Sonntag nach Erreichen des Ziels in Monaco, sind nicht nur gute Freunde, sondern auch ausgezeichnete Strategen.
Bruno Petroni
Chrigel Maurer und sein Begleiter Thomas Theurillat am Ziel des 6. X-Alps in Monaco.
Chrigel Maurer und sein Begleiter Thomas Theurillat am Ziel des 6. X-Alps in Monaco.
Bruno Petroni
Start vor 200 Fans: Chrigel Maurer fliegt kopfvoran weiter in Richtung Matterhorn, Mont Blanc und Ziel Monaco.
Start vor 200 Fans: Chrigel Maurer fliegt kopfvoran weiter in Richtung Matterhorn, Mont Blanc und Ziel Monaco.
Bruno Petroni
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200 Fans, Familie und Freunde von Christian «Chrigel» Maurer fanden sich am Donnerstagmorgen im Amisbüel (1320 m) ein, um den Leader des 6. X-Alps Gleitschirmrennens von Salzburg nach Monaco beim Turnpoint zu bejubeln, heisst es in einer Mitteilung. Maurer kam kurz nach zehn Uhr vom Faulhorn und der Schynige Platte her über Interlaken angeflogen, nachdem er seit dem Morgengrauen 2000 Höhenmeter zum Schwarzhorn zurückgelegt hatte.

Maurer nahm sich Zeit, um die Foto- und Autogrammwünsche zu erfüllen, und seine Ehefrau Karin und die beiden Söhne in die Arme zu schliessen.

Martin Muller ist Zweiter

Am Donnerstagnachmittag fliegt Chrigel Maurer nach der Traversierung des Thunersees am Niesen vorbei ins Kandertal. Am Nachmittag will er via Lötschenlücke oder Gemmipass ins Wallis übersetzen, um den nächsten Kontrollpunkt Matterhorn anzusteuern. Ob die Flugbedingungen Chrigel Maurer wiederum so weit fliegen lassen wie in den letzten Tagen, wird sich in den nächsten Stunden zeigen.

130 Kilometer hinter Chrigel Maurer hat sich der zweite Schweizer im 31-köpfigen Starterfeld, der Genfer Martin Muller auf den zweiten Zwischenrang vorgearbeitet. Er wird zur Zeit bedrängt vom Italiener Peter Gebhard. Der lange an zweiter Stelle gelegene Weltcupchampion Aaron Durogati ist auf den siebten Rang zurückgefallen. Das Hauptfeld hat zwei und mehr Tage Rückstand auf Maurer, und befindet sich im Raum Zugspitze bis Südtirol.

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