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Lange Diskussion ändert nichts an den Plänen

Nach einer langen Debatte hatten die Kritiker des Projekts des Kulturzentrums NKK die Nase vorn: Mit 20 zu 17 Stimmen wurde ein bürgerliches Postulat nicht abgeschrieben. Doch an den Plänen ändert sich trotzdem nichts.

Hier soll das Kulturzentrum entstehen: Im früheren Feldschlösschen-Depot an der Seestrasse 20.
Hier soll das Kulturzentrum entstehen: Im früheren Feldschlösschen-Depot an der Seestrasse 20.
Patric Spahni

Eigentlich sollten an der Stadtratssitzung drei Vorstösse behandelt werden, doch es reichte nur für einen: Das bürgerliche Postulat zum geplanten Kulturzentrum NKK Perron Thun sorgte für ausreichend Gesprächsstoff. Dies, obwohl schon zum Voraus klar war, dass sich am Projekt nichts ändern wird. Denn die Kosten für den Umbau des früheren Feldschlössli-Depots an der Seestrasse 20 von maximal 100'000 Franken benötigten keinen Ratsbeschluss und können über die laufende Rechnung (Unterhalt) verbucht werden. Der Gemeinderat will die Liegenschaft kostenlos dem Verein «Freund*innen des Freiraums» zum Aufbau eines Zentrums für nicht kommerzielle Kultur (NKK) abgeben. Dies ein Jahr.

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