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Kündigungswelle bei Thuner Seespielen reisst nicht ab

Die Thuner Seespiele kommen nicht zur Ruhe. Einerseits der grosse Erfolg auf der Bühne, andererseits mehrere Kündigungen hinter den Kulissen: Ende August verlässt nun auch Geschäftsführer Christopher Wehrli das Unternehmen – auf eigenen Wunsch.

Letzten Sommer noch vereint: Geschäftsführer Christopher Wehrli, Verwaltungsratspräsident Andreas Stucki und Ex-Verwaltungsratspräsidentin Franziska von Weissenfluh (von links).
Letzten Sommer noch vereint: Geschäftsführer Christopher Wehrli, Verwaltungsratspräsident Andreas Stucki und Ex-Verwaltungsratspräsidentin Franziska von Weissenfluh (von links).
Patric Spahni

Bei den Thuner Seespielen dominieren zurzeit vor allem die Geschichten hinter der Bühne statt auf der Bühne. Heute Donnerstag berichtet das Thuner Tagblatt, dass auch Geschäftsführer Christopher Wehrli per Ende August den Hut nimmt. Es ist nur ein weiterer gewichtiger Abgang in der Geschäftsleitung innert kürzester Zeit. Dies nachdem erst letzten Herbst die Verwaltungsratspräsidentin Franziska von Weissenfluh gekündigt hat. Auch Thomas Eberle, Leiter Infrastruktur und Gastronomie, demissioniert bereits auf Ende April, wie «der Bund» in seiner heutigen Ausgabe berichtet.

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