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«Kochen ist mein Leben»

Li Kai Hoi ist Küchenchef im China-Restaurant des Hotels Krone am Thuner Rathausplatz. Er ist am Morgen oft der Erste und am Abend der Letzte in der Küche.

In seinem Element: Li Kai Hoi zaubert mit viel Geschick ein chinesisches Mahl. Eine zentrale Zutat ist die Bouillon (im grossen Kochtopf). «Ich bereite sie jeden Tag mit frischen Zutaten zu», sagt Li Kai Hoi. Ein Chinese merke innert Sekunden, ob eine Bouillon selber gemacht sei.
In seinem Element: Li Kai Hoi zaubert mit viel Geschick ein chinesisches Mahl. Eine zentrale Zutat ist die Bouillon (im grossen Kochtopf). «Ich bereite sie jeden Tag mit frischen Zutaten zu», sagt Li Kai Hoi. Ein Chinese merke innert Sekunden, ob eine Bouillon selber gemacht sei.
Markus Hubacher
Das Auge isst mit: Li Kai Hoi präsentiert ein chinesisches Gericht mit Schweinefleisch und frischem Gemüse.
Das Auge isst mit: Li Kai Hoi präsentiert ein chinesisches Gericht mit Schweinefleisch und frischem Gemüse.
Markus Hubacher
«Chinesen wollen nicht stundenlang auf ihr Essen warten», weiss Li Kai Hoi.
«Chinesen wollen nicht stundenlang auf ihr Essen warten», weiss Li Kai Hoi.
Markus Hubacher
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Er ist ein Meister seines Fachs. Bei Li Kai Hoi sitzt jeder Handgriff. Er zaubert beim Interviewtermin innerhalb weniger Minuten ein chinesisches Gericht. Und dies mit einem Lächeln im Gesicht. «Kochen ist nicht nur meine Leidenschaft, Kochen ist mein Leben», sagt er. Man glaubt es ihm, dem 53-Jährigen, der zeitlebens in der Küche steht. Gelernt hat er das Handwerk in einer Grossküche in Hongkong. Im zarten Alter von zehn Jahren hat er dort angefangen. «Die Arbeit war hart», erinnert sich Li Kai Hoi. Die Tage seien lang gewesen. «Wer nicht spurte, wurde entlassen.»

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