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Interkulturelle Bibliothek feiert fulminantes Finale

Zum Internationalen Tag der Frau veranstaltete die Interkulturelle Bibliothek Thun als letzten Teil des Projekts «Fremd sein in der Schweiz» die Matinee «Und wo sind die Frauen?».

Interkulturelle Bibliothek – die Projektgruppe «Fremd sein in der Schweiz» (v.l.): Gisella Bächli-Vorraro, Cornelia Abplanalp, Barbara Weingärtner und Doris Zimmerli.
Interkulturelle Bibliothek – die Projektgruppe «Fremd sein in der Schweiz» (v.l.): Gisella Bächli-Vorraro, Cornelia Abplanalp, Barbara Weingärtner und Doris Zimmerli.
Patric Spahni

Eine melancholische Singstimme begrüsste an diesem sonnigen Sonntag mit neapolitanischen Weisen die zahllosen Besucherinnen und Besucher im Bistro des Gymers. Wie schon bei der letzten Veranstaltung mussten die Sitzplätze emsig aufgestockt werden. Claudia Mariani begrüsste Gäste aus Italien, Spanien, Kolumbien, Mazedonien, China, dem Iran, dem Irak, Mexiko, dem Jemen und Sri Lanka, wie die Anwesenden bereitwillig angaben. Sie selbst, so Mariani, sei aus den USA und Tochter kroatischer Eltern, die in die Staaten ausgewandert seien.

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