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ID-Kontrolle kommt nicht bei allen gut an

Beim Super-League-Match Thun-GC testeten die Stadionbetreiber ein neues Verfahren, das die Sicherheit im Stadion erhöhen soll. Der Test ist geglückt, Matchbesucher reagierten positiv. Doch im Fansektor gab es Protest.

Unspektakulärer Test: Der Eingangsbereich der Sektoren F und G sieht aus wie vor jedem Spiel. Es sind lediglich zwei Helfer mehr im Einsatz, welche die ID-Prüfung vornehmen.
Unspektakulärer Test: Der Eingangsbereich der Sektoren F und G sieht aus wie vor jedem Spiel. Es sind lediglich zwei Helfer mehr im Einsatz, welche die ID-Prüfung vornehmen.
Markus Hubacher

Das Prinzip ist einfach: Wer das Stadion betreten will, muss bei der Eingangskontrolle die ID, den Pass oder den Führerausweis vorweisen. Dieser wird gescannt, die Daten werden mit der nationalen «Hooligandatenbank» Hoogan abgeglichen. In Hoogan sind Personen erfasst, die sich an Sportveranstaltungen gewalttätig verhalten haben und über welche als Folge ein Rayon- oder Stadionverbot oder eine Ausreisebeschränkung verhängt wurde. Fans, die beim Abgleich einen Treffer landen, werden abgefangen und am Betreten des Stadions gehindert.

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